Mediaä…WAT?! 57 – Mecklenburgische Merkwürdigkeiten in Reimform (30.01.2026)

Thema:

In absoluter Ruhe und mit Blick auf einen traumhaften Sonnenaufgang begrüßen wir euch in Shirleys letztem Unisemester zu einer neuen Podcastfolge. Shirley und Annie erzählen von kleinen Wochenendtrips als perfekten Ausgleich zu stressigeren Uniphasen und gucken nochmal genauer auf den Mythos der Eule als schlaustes Tier.

Zugeschaltet aus dem wunderschönen Greifswald haben beide wieder einmal jemand besonderen: Erik Weijs!

Erik studiert an der Universität Greifswald Germanistik und Geschichte, war Hilfskraft im spannenden Projekt „Die Deutschen Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit” an der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und nutzt seine Zeit außerhalb der Unikurse gerne, um die schönen Ecken seiner Wahlheimat mit dem Fahrrad zu erkunden. Mitgebracht hat er uns seinen interessanten Vortrag „Narrative Umsetzungen der ‚Genealogischen Fiktion‘ an der Mecklenburgischen Reimchronik Ernsts von Kirchberg.“ Aber was ist eigentlich eine Reimchronik? Was bedeutet ‚Genealogische Fiktion‘? Und was bezweckte Herzog Albrecht II von Mecklenburg mit der Beauftragung?

Folge jetzt anhören: